Dünne Oxid-und Halogenidschichten sowie Hybridpolymerschichten aus der Flüssigphase Die Sol-Gel Methode eignet sich hervorragend, um komplexe Werkstücke mit nichtmetallischen Materialien zu beschichten. Die Werkstücke werden zunächst mit einer Flüssigkeit beschichtet, die das Aktivmaterial, den Prekursor enthält. Die Beschichtung kann durch Tauchen, Sprühen oder Aufschleudern erfolgen. Nach Trocknung und Sinterung der Werkstücke erhält man die gewünschte Schicht, deren Schichtdicke typischerweise 50 nm- 1 µm bei reinen anorganischen Schichten und bis zu 30 µm bei Hybridschichten (z.B. Polysiloxan) beträgt.
Typische Bespiele aus unserer Praxis sind:
>Oxidschichten wie Aluminiumoxid (Al2O3), Titandioxid (TiO2), Zinkoxid (ZnO) oder Siliciumdioxid (SiO2)
>Halogenidschichten wie Calciumfluorid (CaF2) oder Magnesiumfluorid (MgF2)
>Hybridpolymerschichten wie Polysiloxane oder Polysilazane
Die Sol-Gel Methode eignet sich ebenfalls sehr gut, um dotierte Schichten herzustellen (z.B. ZnO|Al) oder um Nanopartikel in die Schichten einzubringen.

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Durch die Kombination von Schichtsynthese, Oberflächenanalytik und Schichtcharakterisierung erfahren Sie bei Limedion aus einer Hand, welchen Nutzen eine Beschichtung Ihres Produktes mit einem bestimmten Material unter verschiedenen Bedingungen bringt.
